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Ganzheitliche Vorsorge – Aktueller denn je

Prävention auf den Ebenen von Körper, Seele und Geist

Die Beziehungen unseres Körpers zur Seele und zum Geist sind zum Teil bekannt – besonders bei akuten, aber auch bei chronischen körperlichen Beschwerden wird unsere Stimmung zusätzlich mit Ängsten, Depressionen oder anderen Gefühlen belastet.
Prävention will vorsorgen – will nicht allzu spät kommen, um nur an Krebsbehandlungen mit Stahl, Strahl und Chemie zu denken. Ganzheitliche Vorsorge funktioniert auch in der umgekehrten Reihenfolge:
Geistige Prinzipien beeinflussen unsere Seele und die Seele über das Nervensystem wieder unseren Körper. Wir dürfen hier von Wechselbeziehungen sprechen, die uns gesund oder krank machen können.

„Egal welchen Vater eine Erkrankung hat, die Mutter ist immer die Ernährung“ – Zitat aus der chinesischen Volksweisheit.
„Mutter Erde als Basis für unseren Körper und unser Urvater oder Schöpfer als Essenz für unseren Geist der Gesundheit“ – hört sich nicht nur gut an, entspricht letztlich unserem Lebensinhalt in jeder Hinsicht.
Doch was machen wir daraus?
Was macht die Menschheit mit der Mutter Erde, was machen wir mit unseren Lebensmitteln und was macht jeder Einzelne mit seinem Geist oder Ungeist, mit seinen Gedanken und Gefühlen?

 

„Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter.
Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal!“ – Zitat aus dem Talmud

 

Immer wieder kann uns bewusst werden, dass nicht nur der Inhalt unserer Worte und Handlungen, sondern auch unser Denken, Fühlen, Empfinden und Wollen für unsere Zukunft, für unser Wohlbefinden und für unsere Gesundheit ausschlaggebend sind.

„Es wird eine Zeit kommen, wo fast allen klar sein wird, dass Krankheit auch als Auswirkung falscher Gedanken und Gefühle anzusehen ist“ – Alexander von Humbold wirkte bis 1835 – und ich glaube, wir kommen nun dieser Zeit immer näher. Auch notgedrungen, denn Nöte, Ängste sowie chronische Krankheiten nehmen weltweit zu. Zugleich wird uns aber auch von mehreren Seiten das Hintergrundwissen dargelegt.
Ratloses Mitleid oder Selbstmitleid ist auf Dauer kein Heilmittel, sondern eher nur Beton für den noch krankhaften Zustand. Die Vorgeschichte hinter der Krankheitsgeschichte will verstanden werden, um Gesundung zu ermöglichen. Einfühlungsvermögen und Verständnis sind für den Durchblick hinter der Diagnose ganzheitlich gesehen essenziell und für den Heilvorgang notwendig. Also muss auch der Arzt Verantwortung übernehmen, Hintergründe der ganzheitlichen Vorsorge aufzuzeigen. Dann ist man auch schlecht beraten, wenn Ärzte ganzheitliche Zusammenhänge zum Schaden für Patienten und für die gesamte Gesellschaft weiterhin ignorieren.

Bestimmte Kaiserdynastien in China bezahlten den Arzt nach der Qualität seiner Gesundheitsvorsorge. Wurden chinesische Kaiser oder Fürsten krank, so musste der beratende Leibarzt damit rechnen, seinen Monatslohn, seinen Job oder sogar seinen Kopf zu verlieren.
Wie viele Ärzte würden dann in unserem heutigen Gesundheitssystem finanziell überleben?
Und wie viele Patienten sind schon so weit, den Rat ganzheitlich ausgerichteter Ärzte zu verstehen und zu befolgen, damit diese Vorsorge auch funktionieren kann?

Das Gesetz von Saat und Ernte wirkt nicht nur in der Landwirtschaft.

Ohne Information keine Formation, ein Gesetz, das auch in der Quantenphysik als selbstverständlich erkannt wurde.

„Herr Doktor, ich hab’ da wieder etwas gesündigt und dann ist es mir aber so schlecht gegangen, was soll ich tun?“ Ja, und dann bekommt der Patient etwas zur Krampflösung und zur Entzündungsberuhigung und es geht ihm wieder besser.
Doch, was fehlt?
„Wenn du einen Fehler erkannt hast, feiere ein Fest“ – „Gefahr erkannt, ist Gefahr halb gebannt“. Wir lernen nie aus – so sind auch unsere Fehler zu etwas gut – wenn wir daraus lernen können. Wir müssen uns deswegen nicht „verteufeln“. „So gehe hin und sündige fortan nicht mehr!“, ein Satz, der schon mehr als 2000 Jahre allgemein bekannt sein dürfte.

Etwas erkennen, Zusammenhänge begreifen, sie aus körperlicher, nervlicher oder seelischer bis geistiger Ebene verstehen, bereuen, nicht mehr tun und das eigene Leben mit einer bewussteren Einstellung wachsam meistern.

„Alles Sichtbare ist nur ein Gleichnis“ – Goethe

Beispiel: Das Bewusstsein der Liebe sich selbst beibringen und anderen vorleben oder herzkrank werden. Warum nehmen Herzerkrankungen auch unter Frauen ständig zu? Lassen sie sich immer mehr in den liebestötenden Alltagsstress hineinziehen?

Einseitig ausgeführte Schulmedizin eine Gefahr für die Allgemeinheit? Nach einer veröffentlichten Statistik sollen allein in Italien jährlich 32000 Patienten durch pharmazeutische Nebenwirkungen oder ärztliche Kunstfehler sterben – und das bei eminent steigenden Kosten des Gesundheitswesens! Hier läuft etwas in die falsche Richtung. Auch Krankheiten kann man nicht wie im Krieg mit Waffen bekämpfen, die Kolateralschäden sind mit Leichen und Nebenwirkungen gepflastert. Hat schon Goethe jene mechanistisch geschulten Herrn gekannt, die z.B. mit der sogenannten Schulmedizin allzu einseitig umgehen:

„Daran erkenne ich den gelernten Herrn.
Was ihr nicht tastet, steht euch meilenfern.
Was ihr nicht fasst, das fehlt euch ganz und gar.
Was ihr nicht rechnet, glaubt ihr, sei nicht wahr.
Was ihr nicht wägt, hat für euch auch kein Gewicht.
Was ihr nicht münzt, das meint ihr, gilt auch nicht“.

Ja, es gibt nun mal einen Unterschied zwischen einem Getreidekorn und dem Mehl davon und dieser Unterschied ist in diesem Fall das darin enthaltene Leben. Es ist nicht augenblicklich messbar, aber langfristig beobachtbar und erfahrbar.
Nicht ohne Grund spricht man unter Ärzten auch von der ganzheitlichen Erfahrungs-heil-kunde.

Warum werden ganzheitliche Diagnosesysteme immer noch von vielen nicht verstanden? „Was nützt der Stein des Weisen allein, wenn der Weise fehlt dem Stein.“ (Auch Goethe wusste, dass man Weisheit nicht kaufen kann.)

Warum kann ganzheitliche Vorsorge von vielen noch nicht angenommen werden? „Ohne demütig eingesetzter Kunst des Beobachtens und Erfahrens ist langfristig auch keine ganzheitliche Vorsorge möglich.“ 

Warum kann jedem Menschen mehr oder weniger ganzheitlich geholfen werden? „So wäre dein Auge nicht sonnenhaft, du könntest die Sonne nicht erblicken. Wäre nicht in uns diese göttlich eigene Kraft, wie könnte uns Göttliches erquicken“.

Auch diesbezüglich schien Goethe die Gesetze der Resonanz schon zu verstehen. Nun sind auch in der Physik und Informatik stehende Wellen zur Informationsübertragung allgemein anerkannt.

„Wir Quantenphysiker glauben schon längst wieder an den lieben Gott, doch die meisten Ärzte glauben noch an die alten Physiker“ (Prof. Thore von Uexküll).

Demnach gehören eventuell so manche obersten Sanitätsräte unseres Gesundheitssystems schon längst ins Museum unserer allzu menschlichen Entwicklungsgeschichte.

Die Bedeutung des Wortes Medizin?
Wieder zur elastischen Mitte finden – Re-Medium – remedy im Englischen – wieder in die Mitte ziehen – zur elastischen Stabilität. Präventivmedizin: Wieder frei sein – etwas tun und lassen zu können, anstatt in Abhängigkeiten von irgendwelchen krankmachenden Ess- und Trinkgewohnheiten, Drogen oder niedrigen Trieben zu vegetieren.

 

TIPPS ZUR GANZHEITLICHEN VORSORGE – BUNT GEMISCHT

Von allem im Maße – abwechslungsreich – nie zu viel.
Auch an essenzielle Öle, essenzielle Aminosäuren und essenzielle Glykonährstoffe denken. „Licht und Luft gibt Saft und Kraft“ – eine alte Volksweisheit – Reinigung, Reinigung und nochmals Reinigung auf allen Ebenen – nicht nur äußerlich. Reinigung der Mundschleimhaut, des gesamten Körpers und den mehr oder weniger übel riechenden Körperöffnungen und Genitalien. Auch ein Darmeinlauf als Reinigung des übel riechenden Enddarmes zumindest 1x monatlich zu empfehlen – kann mit ein paar Tropfen St. Johannser Wildkräuteröl unterstützt werden. Wie außen – so innen.

Mit den Gewürzen wieder umgehen lernen: süß – sauer/salzig – bitter – scharf
(siehe Ayurveda).

Schwedenbitter zur metabolischen Unterstützung des Reinigungsstoffwechsels.

Brottrunk – auch wegen der darin enthaltenen rechtsdrehenden Milchsäure und der lebenden Milchsäurebakterien.

Homöopathie – als Informationssystem genial und besonders in meiner Praxis bestens bewährt. Sich nicht nur mit körperlichen Befunden oder Diagnosen zufriedengeben – versuchen, auch Diagnosen hinter den Diagnosen zu finden – z.B. mit Applied Kinesiology – einer Regulationsdiagnostik, die auch mit der vegetativen Sprache des Körpers zusätzliche Hinweise aufzeigen kann. Diese Methode hat sich ebenfalls in meiner Praxis schon mehr als 10 Jahre auch zur Findung der effektivsten therapeutischen Möglichkeiten bewährt.

Bewegung – regelmäßiges Dehnen, Strecken, Anspannen und Entspannen der Sehnen – dadurch kann die 3-dimensionale Wahrnehmung des Körpers (Golgiapparat) auch ganzheitlich mit der Natur und mit Gefühlen, Gedanken und Empfindungen bis hin zu Gotteserfahrungen besser wahrgenommen werden. Nicht übermäßiger ehrgeiziger Kampfsport ist gefragt, sondern das spielerische, körperliche Wahrnehmen zwischen Anspannung und bewusster Entspannung.

Häufiges Trinken eines guten, kohlesäurefreien Wassers, nicht zu starke Kräutertees, auch ein heißes Wasser hebt die Energie des Körpers an (nicht nur in Indien).

Zu den Speisen: Möglichst von allem etwas, doch so wenig Fleisch und Zucker wie möglich. „Eure Lebensmittel sollen eure Heilmittel sein“ (Hippokrates).
„Alles, was ihr den Tieren antut, dafür werdet ihr eines Tages bezahlen.“ (Pythagoras)
Angst – eine Information oder Energie, die auch über das Fleisch von Tieren weitergegeben wird.

Heilfasten – freiwillig weniger Essen – weniger ist mehr – wieder lernen, etwas tun und lassen zu können.

Enthaltsam sein – wieder frei sein, etwas tun und lassen zu können.
Virus – Virtuus. Gepflegte Tugenden als Vorsorge.
Nur so konnte vermutlich auch der lustige Augustin der Pest widerstehen.


Viren als Informationsträger, die allein im Menschen entstehen – als körpereigenes Produkt. Auch Bakterien – Transformationsprodukte von körpereigenen Zellen.

Das körperliche, aber auch das nervlich geistig-seelische Milieu entscheidet über die Entwicklung von Bakterien oder Viren in unserem Körper (Prof. Dr. Günter Enderlein u.a.). Der Pleormorphismus und die Cyclogenie von Bakterien und Viren werden nur langsam auch von konservativen Schulmedizinern verstanden.

Trennen – Reinigen – Wiedervereinigen:

Sepparatio – Purifikatio – Cohibatio. Eine alchemistische Urweisheit, die auf der Ebene des erkrankten Milieus auch bezüglich Gedanken und Gefühle sowie Emotionen zur Wiederherstellung der Gesundheit höherer Ordnung eingesetzt werden kann.

Geistige Reinigung:

„Gnoti se aton“ – die altgriechische Weisheitsformel:
„Mensch erkenne dich selbst!“
„Lerne, dich einmal anzuschauen, wie du bist.“
Ohne Wertung – neutral und objektiv.

Bewusstseinsreinigung auch nach der alten Volksweisheit:

„Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung!“

Aus der christlichen Mysterienschule:

„Ordne deine Gedanken, zügle deine Rede und meistere deine Sinne.“

Entspannung:

Permanente Anspannung macht krank, ständig ist das sympathikotone Nervensystem mit Stammhirnreflexen einseitig überreizt. Energien laufen besonders in Richtung alarmartig angespanntem Intellekt und Herzkreislauf. Zugleich leiden die Regenerationskraft und das vagal gesteuerte Verdauungssystem. Meditation zur Beruhigung und Reinigung mentaler und intellektueller Überreizung.
Nur in der Ruhe und in der Gedankenstille finden wir wieder jene Kraft, uns für eine höhere Ordnung zu sammeln, zu regenerieren und bewusst zu erholen.

Ätherische Öle als Hilfe der Luftqualitätsverbesserung:

Aromatherapie, Aromalampen, edle, nicht aufdringliche Düfte zur Bereinigung der manchmal allzu „dicken Luft“. Aggressionen und depressive Gedankenschleifen können sich leichter lösen.


Gärende Speisen belasten mit ihren Gasen nicht nur den Körper, sondern auch unser Gehirn. Vorsicht vor zu viel süßen Getränken, allzu viel Mehlspeisen, Bohnen oder schwer verdaulichem Gemüse. Auch zu viel Obst kann unsere Gesundheit belasten. „One apple a day keeps the doctor away.”
Also nicht zu viele Äpfel auf einmal oder zu viel Obst, welches im Darm zu Alkohol und Fusel umgewandelt werden kann. Eher Obst und Gemüse aus unserer Gegend genießen – also besser Birnen anstatt exotischer Früchte.

Kachelofenwärme und Infrarotstrahlung zur Energieaufladung. Sauna – nicht nur um sich innerlich und äußerlich zu reinigen, auch um Verkühlungen abzuwenden. Ähnlich wirken heiße Fußbäder oder mäßige Überwärmungsbäder.

Fieber als Heilmittel ansehen und damit therapeutisch umgehen lernen.

Mit spirituellem Fieber umgehen (Verzweiflung, Panik, Angst u.a.): „So nimm denn meine Hände und führe mich“. Wieder lernen, das Wesentliche vom Unwesentlichen, das Reine vom Unreinen zu trennen, um entsprechend damit umzugehen. „Edel sei der Mensch, hilfreich und gut.“ Das Wesentliche des Tages erfassen, vor dem Zubettgehen wieder sich sammeln und ordnen. Sich auch auf den nächsten Tag mit Vertrauen zur höheren Ordnung entsprechend einstellen.

Paracelsus:
„Es ist kein Arzt im Äußeren und in deinem Inneren, der das Unsichtbare nicht weiß, das keinen Namen hat, keine Materie hat und doch eine Wirkung!“

Zorn, Trägheit, Eifersucht, Hass, Neid, Geiz, Wut, Enttäuschung, Begierde, Zweifel, Vertrauensmangel, Angst, Leere, Verachtung, pervers abweichendes Verhalten u.a. hinterlassen ihre Wirkungen und Auswirkungen auf allen Ebenen. Verständnis üben für allzu ich bezogene Eigenheiten.

„Erkennen – bereuen – bereinigen – nicht mehr tun.“ 

Sokrates:
„Wenn jemand Gesundheit sucht, frage ihn zuerst, ob er bereit ist, die Ursachen der Erkrankung zu meiden. Erst dann darfst und kannst du ihm helfen, gesund zu werden.“ 

Keine materielle oder körperliche Neuorganisation ohne Information.

Zitat nach Paracelsus:
„Jede Krankheit ist heilbar, aber nicht unbedingt jeder Kranke.“ 

Schicksal als Chance (Torwald Detlefson)
Krankheit als Symbol (Rüdiger Dahlke)
Schicksal als Wink mit dem Zaunpfahl
„Wer nicht hören will, muss fühlen“ – aus der Volksweisheit.

Gymnastik – nicht nur sportlich einsetzen, sondern auch symbolisch als Entfaltungs-, Entwicklungs-, Anspannungs- und Entspannungsgymnastik. Ballettartige Übungen bzw. eine Gymnastik, die der Entwicklung von Blumen oder Bäumen nachempfunden wird, hilft auch unserem körperlichen Magnetfeld und unserer Vorstellungskraft.

Konzentration: Loslassen, was auch in Gedanken krankmacht, sich bewusst konzentrieren – über Gedankenstille, Ruhe und Entspannung – sich wieder sammeln und gesund neu ordnen.
Bewusstsein: Unser Bewusstsein zum Wohle aller erweitern – zum Wohle des Nächsten und Übernächsten, zum Wohle der Familien und Gruppen, zum Wohle des globalen Bewusstseins. Zum Wohle aller.

Sich trennen und lösen von niedrigen Energiefeldern, Menschen, Orten und Lebensformen, das Verhältnis zur Welt und zu Gott überdenken – auch über Meditation.

Bewusstseinsstütze: Friede sei mit mir, Friede sei mit dir – diesen Gedankenimpuls mit einem kurzen Blick über den Augen des Nächsten zur Stirne leiten.

Information und Gedankenkraft prägen und informieren sogar Roboter und Materie.

Atmung: Bewusstes Atmen, zwischendurch tief ein- und ausatmen besonders bezüglich Bauch- oder Zwerchfellatmung, also 4 Sekunden tief ein und 4 Sekunden tief ausatmen, kurz ruhen, um auch das Sonnengeflecht oder das „Bauchgehirn“ energetisch zu stärken. Nicht stundenlange Atem- oder Meditationsübungen sind auf Dauer hilfreich. Öfter am Tag an Verschnaufspausen denken ist wesentlicher. Die Qualität der kurzen Entspannungspausen erhöhen mit Innehalten und sich Sammeln ist im gestressten Alltag entscheidend. Bei emotionalen Explosionen mal die Luft anhalten, um dann wieder tief durchzuatmen, mit dem Ziel, frischen Geist als Träger des Lebens wieder mit einer guten Idee aufzunehmen.

Zusätzliche Hilfen für den Alltag: Freue dich!
Anstatt über die Finsternis zu klagen, zünde lieber eine Kerze an.
Jeden Morgen nach dem Aufstehen einmal wirklich dankbar sich selbst und andere anlächeln.
Den Glauben aufbauen, dass alles auch eine positive lehrreiche Seite hat: Auch wenn ich nur lerne, mich darüber nicht mehr zu ärgern.

Wenn es die Zeit zulässt: 10 Minuten in eine Kerze blicken oder 10 Minuten im Spiegel sich in den Pupillen der eigenen Augen betrachten – durch das Tor der Seele zum liebevollen Bewusstsein. Immer bereit sein, auch sich selbst gelassener wahrzunehmen, um die nächsten Schritte des Gesundwerdens und Gesundbleibens vorzubereiten.

Sich selbst und anderen ein Lächeln schenken – auch um jeden Preis.
„Lächle in die Welt und die Welt lächelt mit dir.“


Paracelsus:
„Der höchste Grund der Arznei ist die Lieb.“ 

Die Griechen nannten sie Agape: Von der allzu persönlichen Liebe auch zur unpersönlichen Liebe finden – die objektfreie Liebe in uns wieder entdecken, spüren, zulassen, entwickeln und pflegen!

Stressfreie Liebe ohne persönliche Erwartungen, Bedingungen, Bindungen und Forderungen – als innere Energiequelle für mehr Verständnis und Friedfertigkeit.

Auch wenn uns dies nicht immer oder manchmal gar nicht gelingt, nicht verzagen – wir lernen mit Liebe nie aus.

Den allzu menschlichen Trotz veredeln:
Humor ist, wenn man trotzdem lacht oder ein Lächeln auch sich selbst gegenüber erwirkt. Liebe ist, wenn man trotzdem liebt – und das Bewusstsein der Liebe trotz allem in sich weiter pflegt.

Dies alles zum Besten des Ganzen! 


Dr. med. Werner G. Pohl